Zug, Zug und noch einmal Zug: Erster Meistertitel für die Innerschweizerinnen
- Quelle: Daniel Monnin
Das Frauen-Team des EV Zug ist Schweizer Meister der Women's League. Schon fast eine profane Schlagzeile, weil wir seit Beginn der Saison immer wieder nur den einen Favoriten ausgemacht haben: Den EV Zug. Nun also hat es das Team von Headcoach Daniela Diaz und ihrer Assistentin Sandra Thalmann geschafft. Auf eindrückliche Weise, ohne Wenn und Aber. Respekt und Hut ab!
Lausanne Féminin – ein verdienter Aufsteiger!
- Quelle: Daniel Monnin
Mit der Halbfinal-Qualifikation in den SWHL-B-Playoffs war der Aufsteiger in die Women's League bereits bekannt. Doch das reichte dem Lausanner Team nicht: Mit einem beeindruckenden Steigerungslauf holte sich Lausanne Féminin auch noch den Meistertitel und lässt damit alles Negative verstummen. Eine Würdigung.
Blick in die PostFinance Women's League - Teil 4
- Quelle: Daniel Monnin
Zug ist und bleibt das Mass aller Dinge
Die Qualifikation ist gespielt, die Entscheidungen sind gefallen: Zug und Bern sind direkt fürs Halbfinale qualifiziert. Gesucht sind zwei weitere Teams aus dem Quartett Fribourg-Gottéron, ZSC Lions Frauen, Ambri und Davos. Und die Langenthaler Frauen gibt es (leider) nicht mehr.
SC Langenthal – eine schändliche Tat…
- Quelle: Daniel Monnin
Fünf Verwaltungsräte der SC Langenthal AG – alle fünf ohne direkten Draht zum Fraueneishockey – entscheiden: Das Damen-Team (so heisst nun mal das Frauen-Team der Oberaargauerinnen offiziell) wird aufgelöst, Punkt, Schluss. Und die SIHF lässt am gleichen Tag verlauten, man bedaure den Entscheid, stehe aber mit allen aufstiegswilligen B-Teams in engem Kontakt, damit die PostFinance Women's League auch weiterhin mit acht Teams durchgeführt werden könne. Politisches Gefasel, typisch, ohne Tiefgang, nur damit der Sponsor beruhigt werden kann.
Blick in die PostFinance Women's League - Teil 3
- Quelle: Daniel Monnin
Die Positionen in der Women's League sind bezogen
Was gibt’s Neues in der PFWL? Nun, nicht viel, die Positionen sind bezogen, die Spannung hält sich in Grenzen und der Blick schweift bereits Richtung Playoffs nach den Olympischen Spielen.
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