Emotionen an der Trade Deadline
- Quelle: Joël Ch. Wuethrich
Bei einem System wie der NHL mit einer Besonderheit wie die Trade Deadline wird mehrheitlich über die sportlichen Aspekte debattiert: Passen die neu akquirierten Spieler ins Spielsystem, bringen sie einen Mehrwert und sind sie gut für die Teamchemie? Was oft etwas vergessen geht: Wie gehen die betroffenen Spieler mit der für sie neuen Situation um?
Missing Link - der neue Marktwert der Rollenspieler
- Quelle: Joël Ch. Wuethrich
Gustav Nyquist, Seth Jones, Mikko Rantanen, Martin Necas – sie alle haben bereits ihren Club gewechselt (oder wechseln müssen) und so bekam man bereits einen Vorgeschmack, worauf man sich in dieser Trade-Deadline-Woche vorbereiten kann. Einige weitere Stars werden wohl die NHL-Location wechseln. Wir blicken hier aber auf jene, die als Rollenspieler jedem Team einen enormen Mehrwert bescheren und als Missing Link beziehungsweise Puzzlestück vor und während den Playoffs entscheidend zum Erfolg ihrer neuen Mannschaft beitragen könnten.
Der Lack war ab – nun ist er neu aufpoliert
- Quelle: Joël Ch. Wuethrich
Lange lebte das All-Star-Weekend von der Strahlkraft und Aura der anwesenden Stars. Aber mit der Zeit verschwand beim Kernzielpublikum das Interesse und speziell das All-Star-Game verkam zu einem reinen ambitionslosen Schaulaufen. Nicht nur die Fans - auch die Sponsoren und die Vermarktungsbranche drängten nach neuen Lösungen: Mit dem 4-Nations-Turnier wurde – zumindest für dieses Jahr - ein Weg gefunden, jene wieder ins Boot zu holen, die ernsthaft daran dachten dem All-Star-Weekend das Interesse zu entziehen.
Alle lieben den Hexer mit dem ewigen Smiley
- Quelle: Joël Ch. Wuethrich
Es war einmal mehr wieder Gänsehaut-Atmosphäre im Centre Bell in Montreal Centre Ville. Und zwar diesmal nicht wegen den „Habs“. Marc-André Fleury (40) aus Sorel/Québec spielte zum letzten mal als NHL-Goalie in seiner Heimat. Den Tag besonders feierlich für „Flower“ machten dann noch andere Umstände.
Raus aus dem Schattendasein
- Quelle: Joël Ch. Wuethrich
Die Zeiten, als ein Patrick Roy oder Martin Brodeur Saison um Saison rund 60 oder mehr Partien in der Regular Season durchstanden und in den Playoffs auch gleich alle Spiele absolvierten, gehören der Vergangenheit an. Das wäre im modernen Eishockey nur schon wegen der physischen und mentalen Belastungssteuerung nicht mehr tragbar.
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