Angesichts der bevorstehenden Weltmeisterschaft 2026 in Zürich und Freiburg legt die SIHF einen starken Fokus auf die Schaffung einer langfristigen Nachwirkung über das Turnier hinaus. Eines der Schlüsselelemente dieser Strategie ist der neu eingeführte Girls-Entwicklungs-Fonds, der Mädchen und Frauen während ihrer gesamten Hockeylaufbahn unterstützen soll.
Wie die SIHF erklärt, fördert der Fonds Programme vom ersten Kontakt mit dem Sport bis hin zur leistungsorientierten Entwicklung, wodurch Mädchen der Einstieg in den Eishockeysport sowie eine langfristige Karriere erleichtert werden. Gleichzeitig schafft er Anreize für Vereine, die Förderung von Mädchen in ihre Strukturen zu integrieren und Projekte landesweit auszuweiten.
Kurzfristig soll die Initiative die Sichtbarkeit und das Engagement in Eishockeyschulen erhöhen. Mittel- bis langfristig plant Swiss Ice Hockey, die Nachwuchsstrukturen zu stärken, die Zahl der lizenzierten Spielerinnen zu erhöhen und etwa Juniorinnenliga ab der Saison 2026/27 zu etablieren.
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