Joël Genazzi wird damit dem exklusiven Club beitreten, dem nur Gérard Dubi (10), Claude Friederich (16), Beat Kindler (21), Cristobal Huet (39) und Florian Conz (61) angehören.
Auf die Frage von "24 heures", wie er sich bezüglich der Zeremonie fühle, antwortete er: "Seit mein Sohn geboren wurde, bin ich wirklich emotionaler geworden. Es gab Situationen in der Umkleidekabine, in denen ich vor dem Team geweint habe. Das ist in den letzten zwei Jahren ein- oder zweimal passiert. Ich wollte das nicht, aber es ist einfach passiert. Wenn ich am 23. Januar weine, stehe ich dazu. Ich freue mich auf den Abend und vor allem darauf, meine Dankesrede zu halten..."
Der Verteidiger hat am Ende der letzten Saison seine Karriere beendet und arbeitet derzeit als Assistenztrainer der U21-Mannschaft des HC Lausanne. Er ist seit 2014 beim LHC und hat 872 Spiele in der National League und 144 Spiele in der Swiss League bestritten.
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