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Swiss League

Mario Antonelli fordert die National League dazu auf, die angeschlagenen Teams der Swiss League und damit auch die Liga zu retten. 

EHC Winterthur

"Ich glaube nicht, dass sich die Swiss League selber retten kann", sagt Antonelli in einem Interview mit der Zeitung "Der Landbote". "Die Swiss League muss gerettet werden. Und zwar auf struktureller Ebene durch den Eishockey-Verband und auf finanzieller Ebene durch die National League. Diese Rettung muss sofort kommen."

In einem ersten Schritt fordert der CEO des EHC Winterthur Hilfe für finanziell angeschlagene Teams wie die HCB Ticino Rockets oder seinem EHC Winterthur. "Denn wenn die den Laden dicht machen, wäre das verheerend für die Liga. Eine Swiss League mit nur noch acht Mannschaften in der Saison 2023/24 wäre für niemanden attraktiv."

Er fordert die National League dazu auf, der Swiss League rund CHF 5 Millionen an finanzieller Hilfe zur Verfügung zu stellen. Mit diesem Geld soll gemäss seiner Meinung zum einen ein Liga-Manager beim Verband angestellt werden, welcher sich um die Swiss League kümmert. Und zum anderen soll das Geld an die angeschlagenen Clubs gehen. 

"Aber eines ist klar: Ohne finanzielle Hilfe ist der EHC Winterthur nächste Saison nicht mehr in der Swiss League", sagt Antonelli. 

( 21. Oktober 2022 | rwy )

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