Gazzetta dell'Ambrì
Ausgewählte Beiträge aus dem deutschsprachigen HCAP Fanmagazin, welches jeweils viermal pro Jahr als Printheft erscheint.
Mit der Halbfinal-Qualifikation in den SWHL-B-Playoffs war der Aufsteiger in die Women's League bereits bekannt. Doch das reichte dem Lausanner Team nicht: Mit einem beeindruckenden Steigerungslauf holte sich Lausanne Féminin auch noch den Meistertitel und lässt damit alles Negative verstummen. Eine Würdigung.
Die Qualifikation ist gespielt, die Entscheidungen sind gefallen: Zug und Bern sind direkt fürs Halbfinale qualifiziert. Gesucht sind zwei weitere Teams aus dem Quartett Fribourg-Gottéron, ZSC Lions Frauen, Ambri und Davos. Und die Langenthaler Frauen gibt es (leider) nicht mehr.
Fünf Verwaltungsräte der SC Langenthal AG – alle fünf ohne direkten Draht zum Fraueneishockey – entscheiden: Das Damen-Team (so heisst nun mal das Frauen-Team der Oberaargauerinnen offiziell) wird aufgelöst, Punkt, Schluss. Und die SIHF lässt am gleichen Tag verlauten, man bedaure den Entscheid, stehe aber mit allen aufstiegswilligen B-Teams in engem Kontakt, damit die PostFinance Women's League auch weiterhin mit acht Teams durchgeführt werden könne. Politisches Gefasel, typisch, ohne Tiefgang, nur damit der Sponsor beruhigt werden kann.
Was gibt’s Neues in der PFWL? Nun, nicht viel, die Positionen sind bezogen, die Spannung hält sich in Grenzen und der Blick schweift bereits Richtung Playoffs nach den Olympischen Spielen.
Nichts Neues an der Frauenhockey-Front: Sechs Teams – Zug, Ambri, Davos, SC Bern, ZSC Lions und Fribourg-Gottéron – kämpfen um vier Playoff-Plätze, zwei direkte und zwei via Pre-Playoffs. Für Langenthal und Neuchâtel Hockey bleiben (leider) nichts als Brosamen.
The Checking Line
NHL Observer
Das Ambri-Fieber und seine Nebenwirkungen
Gazzetta Dell'Ambrì
Bull-etin Zug
Swiss Women's Hockey
Board Battles to Boardrooms