Bull-etin Zug
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Die Edmonton Oilers standen nach 2024 auch 2025 wieder kurz davor, den 32 Jahre andauernden Stanley-Cup-Fluch kanadischer Teams zu beenden. Doch am Ende jubelten wieder die anderen – und diesmal schmerzt das in Kanada doppelt. Denn die Oilers galten als das „Team Canada“ schlechthin mit 17 Landsleuten im Kader. Es ist der NHL-Kader mit den meisten Kanadiern. Und prädestiniert, um den Stanley-Cup-Fluch zu besiegen.
Aufgrund der ausgeprägten Ausgeglichenheit und Tiefe im Panthers-Lineup wären einige Kandidaten für die Conn-Smythe-Trophy infrage gekommen. Man hätte auch Brad Marchand aufgrund seiner spielentscheidenden Tore in der Finalserie und seines Impacts im Team wählen können. Es wurde aber Sam Bennett – ein Spieler wie gemeisselt für das Playoff-Hockey.
Alle Jahre wieder entdeckt man während den NHL-Playoffs Spieler, die man als unerwartet heimliche Helden oder heimliche MVP bezeichnen könnte. Das sind nicht die Superstars, sondern Rollenspieler, ohne die keine Mannschaft einen Titel gewinnen kann. Wir haben einen von ihnen herausgepickt.
Es ist eine absurde Realität der NHL: Mit Steuer- und Standortvorteilen kann man in der um Wettbewerbsparität bemühten NHL einen entscheidenden Vorsprung erschaffen.
Die Florida Panthers stehen zum dritten Mal in Folge im Stanley-Cup-Final. Wie bereits auch schon einmal die Tampa Bay Lightning 2020, 2021 und 2022. Seit 2004 vereinen beide NHL-Teams aus Florida insgesamt acht Final-Teilnahmen (total deren 9 mit dem Stanley-Cup-Final der „Cats“ 1996) und bisher vier Stanley-Cup-Siege. Einige reden bereits von einer Florida-NHL-Dynastie.
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