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Wie erwartet, ist Waeber zum neuen Präsidenten des Verwaltungsrats der HC Fribourg-Gottéron AG gewählt worden. Er folgt auf Michel Volet.

Der HC Fribourg-Gottéron hat einen neuen Präsidenten.
Robert Hradil / RvS.Media

In finanzieller Hinsicht schloss Fribourg-Gottéron die Saison 2018/19 mit einem leichten Verlust von CHF 83'000.- ab. Dies ist vor allem auf die verpasste Playoff-Teilnahme zurückzuführen sowie auf das unrentable "SportsCafé Romont" in der BCF-Arena.

Neben Hubert Waebers Wahl wurden auch die übrigen MItglieder des Verwaltungsrats von den Aktionären einstimmig genehmigt. Unter ihnen sind Slava Bykov, Yvan Haymoz, Philippe Henguely, Sébastien Dorthe, Pascal Gross und Stéphane Schlaeppy.

In einem Interview mit La Liberté verriet Waeber kürzlich seine Ambitionen beim HCFG: "In einigen Jahren sollten wir dem Sportchef zwei bis drei Millionen mehr zur Verfügung stellen können als heute. Dieses Geld sollte nicht dazu verwendet werden, die aktuellen Löhne zu erhöhen, sondern um stärkere Spieler anzuziehen."

Waebers Vision basiert hauptsächlich auf den höheren Einnahmen, welche die neue Arena für das Team generieren soll und wird. So hofft der Club zum Beispiel auf neue Sponsoren und erwartet, dass die Werbeeinnahmen deutlich steigen: Nach Fertigstellung der neuen Arena sollen im Marketing 10 Mio. CHF eingenommen werden, anstatt der aktuell 7,5 Mio. CHF (rund die Hälfte des heutigen Budgets).

( 3. Juli 2019 | est )

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