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In einem Interview mit dem Tages-Anzeiger spricht der CEO des SC Bern über die Themen im Team und stärkt Kari Jalonen den Rücken.

Marc Lüthi

Der SC Bern hatte nicht gerade den besten Start in ihre Saison. Trotzdem steht die Position von Headcoach Kari Jalonen nicht zur Diskussion, wie Marc Lüthi zu Reto Kirchhofer von der Tamedia sagt.

Angesprochen, dass das Team mit der momentanen Krise nicht umgehen könne, sagt der CEO, dass sie es nicht mehr gewohnt seien zu leiden. Er verstehe allerdings nicht wieso dies der Fall sei. Die Qualität des Teams wäre auf dem Papier nachwievor gut genug für einen Platz unter den ersten vier. "Die Spieler müssen endlich diesen Scheissdreck zur Seite schieben und machen, was sie lieben: Eishockey spielen", sagt Lüthi. Scheissdreck bedeutet in seinem Kontext Verunsicherung und fehlendes Vertrauen.

«Die Spieler müssen endlich diesen Scheissdreck zur Seite schieben und machen, was sie lieben: Eishockey spielen.»
Marc Lüthi

Zum Thema der Goalies betont Lüthi, dass Niklas Schlegel und Pascal Caminada solid gespielt haben, sich aber vom Team hätten runterziehen lassen. Ein Grund warum sie einen neuen Goalie verplichtet haben, ist weil sie so die Möglichkeit haben dem die bestmögliche Unterstützung zu geben.

( 1. Dezember 2019 | fwe )

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