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Der Spielfeldprotest des HCAP betraff nicht direkt den Penalty von Kilian Mottet, sondern die Bewegungen von Reto Berra im Hintergrund, während Mottet den Penalty ausführte.

Reto Berra
monika majer / RvS.Media

Die Szene ereignete sich im Penaltyschiessen des gestrigen Spiels zwischen dem HC Fribourg-Gottéron und HC Ambrì-Piotta. Während Mottet den ersten Fribourger Penalty ausführte, bewegte sich auf der anderen Seite des Eises Reto Berra von seinem Tor in eine Ecke des Eisfeldes. Der Coaching Staff des HCAP ist der Meinung, dass dies nicht erlaubt sei, da es eine Ablenkung für den Torhüter darstellen könnte welcher sich auf den Penaltyschützen konzentriert, in diesem Fall HCAP-Schlussmann Daniel Manzato. HCAP-Headcoach Luca Cereda sagte nach dem Spiel im Interview mit RSI, dass vor einigen Jahren in Davos ein Penalty wegen einer ähnlichen Aktion von Leonardo Genoni für ungültig erklärt wurde. Wie RSI-Journalist Omar Gargantini auf Twitter schreibt, hat der HCAP auf eine Bestätigung des Spielfeldprotestes verzichtet.

Der Spielfeldprotest wurde hinterlegt, nach dem Biancoblù die Schiedsrichter darum gebeten hatten, den Penalty zu überprüfen und möglicherweise aufgrund Berras Bewegungen für ungültig zu erklären. Die Schiedsrichter prüften im Videostudium allerdings nur, ob Mottet den Puck während der Ausführung des Penaltys rückwärts bewegt hatte. Im Link im untenstehenden Tweet könnt ihr euch Mottets Penalty anschauen.

( 25. Januar 2020 | rwy )

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