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Um die Fans für das vorzeitige Saisonende zu entschädigen, plädiert Sacha Weibel für 54 Spiele in der nächsten Saison.

Lausannes CEO will den Fans mehr Spiele bieten.
Robert Hradil / RvS.Media

"Ich setze mich dafür ein, dass nächste Saison 54 Spiele absolviert werden. Dafür könnte die Liga in eine Ost- und Westgruppe à je sechs Teams aufgeteilt werden", sagt Lausanne HCs CEO Sacha Weibel zu 24 heures. Allerdings gesteht Weibel, dass dieser Vorstoss wenig Chancen haben wird. "Die Liga glaubt, dass der Spielplan zu eng ist, aber die jetzige Situation erlaubt meiner Meinung nach ausserordentliche Massnahmen."

«Die jetzige Situation sollte ausserordentliche Massnahmen erlauben»
Sacha Weibel, CEO Lausanne HC

Als sein Team für nächste Saison zur Sprache kommt, sagt Sacha Weibel, dass der LHC zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren wird: "Es gibt momentan viel Unsicherheit im Markt." Weibel fügt hinzu, dass es für sie schwierig sei das Budget für kommende Saison vorherzusagen. Bezüglich einem neuen Sportchef, sagt er: "Der Prozess ist im Gange, aber momentan wurde noch nichts entschieden."

( 25. März 2020 | fwe )

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