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Während die Lakers dafür plädieren, dass die Lösung bei allen Clubs gleich aussieht, will der EVZ gleiche Bedingungen wie in anderen Branchen.

Die Spieler können trainieren, aber nicht wie gewohnt.

Momentan ist Kurzarbeit bei Hockeyspielern möglich, aber entweder ganz oder gar nicht. Ein Fakt, der die CEOs der SC Rapperswil-Jona Lakers und des EV Zug, Markus Bütler and Patrick Lengwiler, stört. Beide kritisieren, dass die Spieler momentan trainieren können, aber ihre Arbeit nicht im gewohnten Umfang ausüben können.

"Sie können nicht ihre volle Arbeitsleistung erbringen, die Beantragung von einer anteiligen Kurzarbeit ist aber nicht mehr erlaubt", sagt Patrick Lengwiler zur Zuger Zeitung. SCRJs Markus Bütler fügt in einem Interview in der Südostschweiz hinzu, dass die Spieler im Sommer auch noch andere Verpflichtungen, wie Sponsoring- oder Marketingevents, hätten. "Das alles fällt aktuell weg."

«Für mich wäre deshalb beispielsweise eine 50-Prozent-Kurzarbeit eine faire Lösung»
Markus Bütler

"Was ich fordere, ist eine Gleichbehandlung mit anderen Branchen, was die Kurzarbeit betrifft", sagt Lengwiler weiter. Bütler ist dahingehend konkreter. "Für mich wäre deshalb beispielsweise eine 50-Prozent-Kurzarbeit eine faire Lösung." Dazu scheint es als würde jeder Kanton anders mit der Situation umgehen. "Aus Sicht eines fairen Wettbewerbs unter der den Clubs braucht es für die Kurzarbeit eine einheitliche Lösung."

( 22. Mai 2020 | fwe )
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