National League

Die zwölf National League-Mannschaften haben gestern in einer Telefonkonferenz beschlossen, bis Anfang Dezember weiterzuspielen.

Spiele im November in leeren Stadien sind beschlossen.
Robert Hradil / RvS.Media

Sie werden die Situation am 2. Dezember neu bewerten. Ob sie weiterspielen werden, hängt von der epidemiologischen Situation in der Schweiz sowie von der vom Bundesrat zugesagten Finanzhilfe ab.

Mehrere CEOs/Präsidenten von National League-Clubs sprachen gestern ebenfalls mit der Presse. Wie Laurent Strawson, Präsident des Genève-Servette HC, gegenüber der Tribune de Genève sagte, möchte er, dass die Saison weitergeht. Mark Gianola, CEO des HC Davos, und Markus Bütler, CEO der SC Rapperswil-Jona Lakers, stimmten ihm zu, wie die Südostschweiz schreibt.

Raphaël Berger, CEO des HC Fribourg-Gottéron, ist, wie er der Tribune de Genève sagte, hin- und hergerissen, da noch vieles in der Schwebe ist. Patrick de Preux, Präsident des Lausanne HC, will die Saison dagegen vorerst auf Eis legen und weitermachen, sobald sich die Lage beruhigt hat. Auch Daniel Villard, CEO des EHC Biel, hätte diese Lösung vorgezogen, wie er gestern gegenüber dem Bieler Tagblatt erklärte.

Sie alle haben aber eines gemeinsam: Sie wollen finanzielle Hilfe des Bundesrates. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob ihnen die Bedingungen für die Darlehen gefallen werden. Wie dem auch sei, vorerst werden die Eishockeyspiele in der National League noch bis zum 1. Dezember ausgetragen.

( 29. Oktober 2020 | vae )

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