National League

Aufgrund des reduzierten Budgets sind Schweizer Neuzugänge nicht Teil des Plans. Stattdessen will man auf die eigenen Junioren setzen.

Vielleicht bleibt er in Bern, vielleicht muss er gehen: Jesper Olofsson
Robert Hradil / RvS.Media

Der SC Bern ist mit seiner Kaderplanung für die nächste Saison fast fertig. Es sollen noch zwei Importspieler verpflichtet werden, Schweizer Neuzugänge sind nicht geplant. "Ich muss das Budget um eine Million Franken kürzen, und die Spieler mit auslaufenden Verträgen sind alles keine Grossverdiener", sagt Sportchefin Florence Schelling gegenüber der Berner Zeitung.

Einer der Ausländer wird ein Stürmer sein, der sowohl als Center als auch als Flügel spielen kann. Ob der andere ein Stürmer oder ein Defensivspieler sein wird, ist noch nicht entschieden. Jesper Olofsson ist eine Option für die Bären, falls sie sich für einen weiteren Stürmer entscheiden. Der 28-jährige Schwede gehört seit Weihnachten zum Team der Berner und hat einen Vertrag bis zum Ende der Saison. In 26 Spielen hat er bisher sechs Tore und elf Assists verbucht.

Mit sieben Abgängen, die meisten davon wurden nicht ersetzt, will Bern mit einem 20-Mann-Kader in die nächste Saison gehen, die Torhüter nicht eingerechnet. Im Verletzungsfall wird man auf die eigene Nachwuchsabteilung zurückgreifen, um Verstärkung zu bekommen.

Eine mögliche Rückkehr von Gaëtan Haas, der bis zum Saisonende bei den Edmonton Oilers unter Vertrag steht, scheint eher unwahrscheinlich, da ihm andere Teams lukrativere Angebote und bessere kurzfristige Perspektiven bieten können.

( 17 März 2021 | swe | Fehler melden )

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