Swiss Ice Hockey

Die Vereine haben Denis Vaucher, Direktor der National League und der Swiss League, beauftragt, mit dem Spielerverband zu sprechen.

Denis Vaucher hat die Vereine zu vertreten.
PHOTOPRESS / Melanie Duchene

Die aktuelle Gesundheitskrise bringt die Schweizer Eishockeyvereine in finanzielle Schwierigkeiten, und dies könnte auch die Spieler betreffen: "Ich gehe mal davon aus, dass wir die April-Löhne noch voll bezahlen", sagt Daniel Villard, CEO des EHC Biel, gegenüber dem Bieler Tagblatt. "Was danach ist, wird nicht zuletzt die wirtschaftliche Seite zeigen."

Der CEO vom EV Zug, Patrick Lengwiler, teilt Zentralplus mit, dass sie noch nicht entschieden haben, wie sie nach April mit den Gehältern ihrer Spieler umgehen wollen, aber: "Wie soll ich einem unserer Gastromitarbeiter allen Ernstes erklären, dass er ab Mai womöglich nur noch 80 Prozent verdienen wird, die besser gestellten Profis hingegen weiterhin auf nichts verzichten müssen?"

Gehaltskürzungen könnten also nicht nur beim EHC Biel notwendig sein, aber die Spieler müssten dafür ihre Zustimmung geben. "Liga-Direktor Vaucher hat von den Clubs den Auftrag, mit der Spielervereinigung erste Gespräche zu führen", verrät Daniel Villard dem Bieler Tagblatt.

( 2. April 2020 | vae )
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