Swiss Ice Hockey

Die Konditionen der Staatshilfe haben sich zu Gunsten der Clubs geändert.

Gute Nachrichten für den Sport aus Bern.
Flooffy / CC-BY-SA-2.0

Der Bundesrat hat Richtlinien erlassen, die ihm erlauben, Profi-Sportclubs während zwei Jahren mit Darlehen von 350 Millionen Schweizer Franken direkt zu unterstützen. Sie ermöglichen ihm, auch semiprofessionelle Clubs zu unterstützen, falls diese in ihrem Sport in der höchsten Liga spielen, inklusive dem Frauenfussball und -hockey.

Ein Club kann bis zu einem Viertel der Betriebskosten während der Saison 2018/19 leihen und hätte zehn Jahre Zeit, um das Darlehen zurückzuzahlen. Falls er das nicht in den ersten drei Jahren schafft, muss er seine Lohnkosten um 20 Prozent reduzieren (nur die Löhne über CHF 148'000.-).

Der Bund kann einen Rangrücktritt auf die Darlehen gewähren, wenn dadurch die Ausgangslage für die Rückzahlung an den Bund verbessert werden kann.

Da die Clubs momentan praktisch keine Einnahmen durch Tickets und Gastronomie haben, prüft Der Bund weitere Hilfen für die Clubs. Eine Möglichkeit sind A-fonds-perdu-Beiträge.

( 4. November 2020 | fwe )

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