Das Ambrì-Fieber und seine Nebenwirkungen

Die bald 80-jährige Klubgeschichte Ambrìs brachte einige grosse Spieler hervor oder diese wählten Ambrì als Station in ihrer Hockeykarriere. Ein Blick auf die aktuellen Kader aller National League Klubs beweist, dass viele Namen auch in Ambrì ihre Spuren hinterlassen haben. Eine Auswahl:

Gregory Hofmann (HC Lugano)

{sitelinkxoff}Der heute 26-Jährige ist der momentan wohl beste Schweizer Stürmer. Wenn er beschleunigen kann, hat kaum jemand eine Chance ihm nachzukommen. Begonnen hat seine Karriere so richtig in Ambrì. Über die U17 und die U20 debütierte er mit nur 17 Jahren beim HCAP in der höchsten Schweizer Liga. Ein Jahr später kam er während 41 Spielen in der Regular Season und 17 Spielen in den Playouts zum Einsatz. Spätestens jetzt erkannte man sein Potenzial in der ganzen Schweiz. Aber Hofmann blieb den Leventinern ein weiteres Jahr treu. Dann ging er für drei Jahre zu Arno Del Curto nach Davos, wo sein Aufstieg weiter ging. Die Liebe zog ihn zurück ins Tessin zum HC Lugano. Da wurde er zum absoluten Leader und nahm mit der Nationalmannschaft erstmals an Weltmeisterschaften und im vergangenen Februar an den Olympischen Spielen teil. Mit mehr als einem Punkt pro Spiel in dieser Saison, ist er klarer Topskorer seiner Mannschaft und auch dank ihm ist Lugano noch im Playoff-Rennen. Nach dieser Saison geht seine Reise durch die Schweiz weiter. Der EV Zug hat sich die Rechte an ihm für die nächsten vier Jahre gesichert. Hofmann dürfte bestverdienender Schweizer Spieler werden. Schade, werden die Löhne in der National League nicht offengelegt…

Sandro Zurkirchen (Lausanne HC)

Wie Hofmann, ist auch Sandro Zurkirchen momentan ein grosses Gesprächsthema. Bei Lausanne stehen neben Zurkirchen für nächste Saison auch Stephan und Boltshauser unter Vertrag. Es wird angenommen, dass einer ausgeliehen wird. Vorwiegend Zurkirchen wurde mit Lugano in Verbindung gebracht. Sollten die Bianconeri für Merzlikins doch einen ausländischen Goalie verpflichten, wäre zudem die Goaliefrage beim HC Davos noch nicht geklärt. Offenbar suchen sie nach einer Schweizer Lösung. Lindbäck hat keine Zukunft und Senn möchte es wohl in Nordamerika versuchen. Lies zu diesem Thema meinen letzten Blog hier. Plötzlich könnte es für Zurkirchen sehr eng werden und es könnte nach einem jahrelangen stetigen Aufstieg zu einem Rückschritt kommen. Weil er beim EV Zug ziemlich wenig zum Einsatz kam, entschied er sich mit 23 Jahren zum Wechsel nach Ambrì. Dort teilte er in seiner ersten Saison die Goalieposition schön brüderlich mit Nolan Schefer. Mit diesem Torhüter-Duo, beide mit einer Fangquote nahe der 94%, erreichte Ambrì verdient die Playoffs. Für Zurkirchen war es die beste Saison seiner Karriere. In seiner dritten und vierten Saison war er die unumstrittene Nummer 1, kam aber nicht mehr ganz auf die überragenden Werte von 2013/14. Mit dem Wechsel nach Lausanne erhoffte sich Zurkirchen einen weiteren Karriereschritt. Statistisch und resultatmässig trat dies bisher überhaupt nicht ein. Die erste Saison in Lausanne war schlechter als die letzte Saison in Ambrì und dass er Playouts spielen musste, hätte er auch nicht gedacht. Zurkirchen zeigt zwar in der laufenden Saison bessere Leistungen, wurde aber auch in nur 17 von 29 Spielen eingesetzt. Wo die Reise für Lausanne hingeht, ist noch nicht abzuschätzen. Zurkirchen steht auf jeden Fall in seiner Karriere an einem weiteren Scheideweg.

Sandro Zurkirchen etablierte sich in Ambrì unter den besten Schweizer Goalies
PHOTOPRESS / Marcel Bieri

Jesse Zgraggen (EV Zug)

Zurkirchen ist vom EVZ in die Valascia gekommen, Jesse Zgraggen verliess Ambrì Richtung Zug. Gekommen ist er aus Kanada, wo er auch geboren wurde. Im Alter von 21 fand Zgraggen den Weg nach Ambrì und ergatterte sich sogleich einen festen Platz im Team. Vergangene Saison, die letzte von vier Saisons in Ambrì, absolvierte er sämtliche 50 Spiele der Qualifikation und verbuchte beachtliche 15 Skorerpunkte. Auffallend ist seine ausgeglichene +/- Bilanz in der vergangenen Saison. Kein anderer Verteidiger der Biancoblù schaffte das und Zgraggen kam nicht gerade wenig zum Einsatz. Bei Zug bekommt er nicht die gleiche Leaderrolle, aber kam in jedem Spiel zum Einsatz. Trotzdem ist er noch ohne Tor in 27 Spielen im Dress des EVZ. Seine Entwicklung wird spannend zu verfolgen sein. Meiner Ansicht nach ist es nicht ausgeschlossen, dass diese über die Nationalmannschaft führt.

Maxim Noreau (ZSC Lions)

Er sei gut, hiess es, als Maxim Noreau über Minnesota nach Ambrì kam. Der Verteidiger konnte sich bei den Wild in der NHL nicht durchsetzen und entschied sich zum Wechsel in die Schweiz. Diesen Schritt dürfte er kaum bereut haben. 30 Punkte skorte er in seiner ersten Saison und gar noch fünf mehr in seiner zweiten. 2013/14 verpasste er einige Spiele, kam aber in den Spielen, die er bestritt auf die Leistung der Vorsaisons. Den HCAP führte er als Assistent-Captain in die Playoffs. In der ganzen Liga und darüber hinaus wurde sein knallharter One-Timer von der blauen Linie bekannt. Nach den drei Saisons bei den Biancoblù wollte er es nochmals in der NHL versuchen. Mit Betonung auf «wollte». Er bekam die Chance nicht und versauerte ein weiteres Mal in der AHL. Zwar punktete er fleissig weiter, aber Noreau strebte nach Höherem. So führte der Weg des Kanadiers zurück in die Schweiz, aber nicht zurück nach Ambrì. Bern nahm ihn für zwei Jahre unter Vertrag. Trotz guten Statistiken war er gerade im zweiten Jahr oft überzähliger Ausländer. Dies war wohl auch für ihn unverständlich und so kam es zur Trennung. Bis und mit nächster Saison ist er bei den ZSC Lions engagiert. Seine Skorerwerte mit 15 Punkten in 26 Spielen sind unverändert gut. Damit ist er zweitbester Punktesammler des Teams. Er ist einer der ganz wenigen des aktuellen ZSC, der sein Niveau erreicht.

Roman Schlagenhauf (Lakers)

«Schlagi» entwickelte sich in der Valascia zum geheimen Publikumsliebling. Er war und ist nicht der grosse Skorer, aber er gibt immer vollen Einsatz und das wird gerade in Ambrì so sehr geschätzt. Auch dass er vom HC Lugano in die Leventina kam, machte dem keinen Abbruch. Vier Saisons spielte er im HCAP-Dress, mitunter die Playoff-Saison 13/14. In den ersten beiden Saisons holte er über 50 Strafminuten, was den genannten Eindruck untermauert. 2015 zog Schlagenhauf für eine Saison weiter zu den Rapperswil-Jona Lakers. Für zwei Jahre kehrte er zu seinem Stammverein Kloten zurück, konnte aber den Abstieg vergangenen Frühling nicht verhindern. Aber anstatt dem EHC Kloten die Treue zu halten, wechselte er zurück zu den Lakers. Ausgerechnet zu dem Klub, der den Abstieg der Klotener in sieben Spielen besiegelt hatte. Dort war der 29-Jährige an bisher 10 Toren seines Teams beteiligt. Er hat vorderhand einen Vertrag für eine weitere Saison. Brisant wäre es natürlich, wenn die Lakers in die Ligaqualifikation müssen und dort wieder auf Kloten treffen würden. Ganz generell wäre es natürlich eine sehr spezielle Sache, aber für Roman Schlagenhauf ganz besonders.

Roman Schlagenhauf trug vier Jahre das Trikot des HC Ambrì-Piotta
PHOTOPRESS / Karl Mathis

Alexei Dostoinov (SCL Tigers)

Im aktuellen Kader der SCL Tigers befindet sich mit Alexei Dostoinov nur ein Spieler mit einer Ambrì-Vergangenheit. Und auch der schweizerisch-russische Doppelbürger spielte nur eine Saison in der Leventina. Es war die Saison 2014/15. In total 56 Spielen erzielte Dostoinov damals 17 Skorerpunkte. Danach wechselte er in die KHL, aber er pendelte zwischen Jekaterinburg und Novokuznetsk und spielte unter anderem sieben Spiele in der Schweiz für den EHC Biel. Für die Seeländer spielte er, vor seinem längeren Engagement in Lausanne, in der U20 und debütierte vor zehn Jahren in der National League. Bei Lausanne kam dann seine erfolgreichste Zeit. 2012/13 stieg er nach einer persönlich überragenden Saison in die National League auf. So wurde der SC Bern auf Dostoinov aufmerksam, aber er konnte die Leistung nicht wiederholen. Dann kam eben Ambrì und das beschriebene erste Jahr in der KHL, das sich ein Jahr später wiederholte. Diesmal spielte Dostoinov in der Schweiz aber nicht für Biel, sondern für die SCL Tigers. Dann übernahmen ihn die Emmentaler komplett und verlängerten erst gerade für drei weitere Jahre bis 2022. Letzte Saison skorte er in jedem zweiten Spiel einen Punkt. In dieser Saison ist er noch nicht so auf Touren gekommen, scheint aber wieder sesshaft geworden zu sein.

Gauthier Descloux (HC Genf-Servette)

Descloux wurde in den abgelaufenen zwei Saisons von den Genfern nach Ambrì ausgeliehen. In der Saison 2016/17 stand er bei 16 Spielen für die Prima Squadra zwischen den Pfosten und erreichte eine Fangquote von knapp 92%. Während seiner ganzen Karriere blieb Descloux bisher seinem Stammklub treu. Begonnen hat er in Villars und Sierre, wechselte aber bereits im U17-Alter in die Organisation von Genf-Servette. Aber erst in der laufenden Saison hat er den Durchbruch geschafft. Mit bereits 20 absolvierten Spielen in der laufenden Saison für GSHC, hat er schon jetzt in der National League so oft gespielt, wie noch nie in einer vorgehenden Saison. Mit einer Fangquote von 92.3% ist er der sechstbeste Goalie der National League und liegt damit direkt vor Benjamin Conz. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass er einer der ganz wenigen ist, der in der bisherigen Saison in Genf sein Potenzial abrufen konnte. Dafür wurde er von Patrick Fischer belohnt und debütierte in der A-Nationalmannschaft. Gefühlsmässig ist Descloux älter als 22, ist aber wirklich noch sehr jung. Er dürfte eine grosse Zukunft vor sich haben.

Gregory Sciaroni (SC Bern)

Ursprünglich ausgebildet beim HCAP, wechselte er vor 10 Jahren zum HC Davos. Dort spielte Sciaroni eine gute Rolle, hatte aber immer wieder mit grossem Verletzungspech zu kämpfen. 2018 folgte dann ein weiterer (vermeintlicher) Aufstieg, indem er zum SC Bern ging. Klubtechnisch war es dies bestimmt, persönlich konnte er bisher noch keinerlei Akzente setzen. Bis Ende Dezember wartet er auf das erste Tor im Berner Dress und konnte in 19 Spielen erst vier Assists erzielen. Das ist eindeutig zu wenig. Sciaroni wurde eine grosse Karriere vorausgesagt. Nach den zwei ersten Saisons in der National League beim HC Ambrì-Piotta, ging er für neun Saisons nach Davos. Von den letzten fünf konnte er keine Saison verletzungsfrei durchspielen. Auch international bekam er kein Aufgebot für ein grosses Turnier, wie auf Stufe U20. Trotzdem bekam er einen Vetrag beim SC Bern, welcher noch bis 2020 gültig ist.

Jason Fuchs (EHC Biel)

Auch Jason Fuchs debütierte bei Ambrì in der National League und reifte zu einer echten Grösse. Sein Vater Régis wurde zur Legende beim HC Lugano. Zwar begann auch Jason in ganz jungen Jahren in der Resega, ging aber bereits im U15-Alter nach Basel und kurz danach nach La Chaux-de-Fonds. Nachdem er mit 17 in der NLB debütierte, ging Fuchs nach Kanada, kam aber nach einem Jahr nach Ambrì in die Schweiz zurück. Dort schaffte er auf Anhieb den Durchbruch. Ab da steigerte er sich von Saison zu Saison und dies ging auch nach seinem Wechsel 2017 zu Biel weiter. In der ersten Hälfte der laufenden Saison war er bei den überragenden Bielern ein Spieler, der nochmals aus dem Kollektiv herausstach. Mit 17 Punkten aus 25 Spielen ist er in der internen Skorerwertung noch immer auf Platz 5 und dies, obwohl er vor Weihnachten Spiele verpasste und noch weitere Matches verpassen wird. Wegen einem Kehlkopfbruch fällt er mehrere Wochen aus. Trotzdem dürfte sein Aufstieg weitergehen und noch nicht am Ende sein. Biel hat mit Fuchs bis 2021 verlängert. Martin Steinegger dürfte ein weiteres gutes Händchen gehabt haben.

Lukas Lhotak (HC Fribourg-Gottéron)

Gefühlt tauchen immer und immer wieder Spieler bei Fribourg oder Ambrì mit Vergangenheit beim respektiv anderen Team auf. Im momentanen Kader des HCAP haben Benjamin Conz und Adrien Lauper eine Vergangenheit bei Fribourg. Letztgenannter geht auf nächste Saison zu Gottéron zurück. Den gleichen Weg ist vergangenen Sommer Lukas Lhotak gegangen. Der schweizerisch-tschechische Doppelbürger hat praktisch seine ganze bisherige Karriere in der Leventina absolviert. Nach toller Entwicklung entschied sich Lhotak nun zum Wechsel. Mit acht Punkten aus 27 Spielen ist er auf Kurs, wie in der letzten Saison in Ambrì. An seine beste Saison mit 22 Skorerpunkten dürfte er nicht ganz herankommen. Allerdings ist es durchaus möglich, dass er sich zuerst noch an die neue Umgebung gewöhnen muss. Immerhin war Lhotak ab dem Alter von 16 für neun Jahre in Ambrì. Auf jeden Fall ist er noch für eine weitere Saison an Fribourg gebunden. Was danach geschieht, ist noch völlig offen, wird aber sehr spannend zu verfolgen sein.

Inti Pestoni (HC Davos)

Einer darf in dieser Aufzählung natürlich nicht fehlen. Mister Ambrì Inti Pestoni ist direkt neben der Valascia aufgewachsen. Grosseltern und Eltern sind für den Klub tätig. Klein Inti hatte also gar keine andere Wahl, als Hockeyspieler zu werden. Dass dann aber gleich eine solche Identifikationsfigur und ein solcher Publikumsliebling heranwächst, konnte nur erhofft werden. Pestoni ist Jahrgänger von Sciaroni. Die beiden kamen quasi simultan nach oben. Sciaroni entschied sich früh zum Wechsel nach Davos, während Inti seinen Aufstieg in Ambrì fortsetzte. Trotzdem gab er erst mit 20 sein Debüt in der National League. 2010 nahm er an den World Juniors teil und erzielte in sechs Spielen fünf Tore und zwei Assists. 2015/16 war dann mit 40 Skorerpunkten das beste Jahr Pestonis bei Ambrì. In den Saisons zuvor bildete er mit Alexandre Giroux eine kongeniale Flügelzange. Zwar entwickelten er und der Kanadier kleine Starallüren, aber die Leistungen passten weitgehend. Sie waren in der Offensive hauptverantwortlich dafür, dass es das Team in die Playoffs schaffte. Inti ist mittlerweile 27 geworden und wollte nach Ambrì nun auch die Hockey-Schweiz erobern. Er unterschrieb für drei Jahren bei den ZSC Lions und schürte allseits grosse Erwartungen. Diese wurden klar nicht erfüllt. Ein Trainingsrückstand war ein denkbar schlechter Start im Hallenstadion. In zwei Saisons mit dem «Z» sammelte er so viele Skorerpunkte, wie oft in einer Saison in Ambrì. Es folgte die Trennung eine Saison vor Vertragsende. Arno Del Curto holte Pestoni nach Davos. Es ist kein Geheimnis, dass der Engadiner ein Fan des kleinen Flügelstürmers ist. Pestoni fand zu seinen Skorerqualitäten zurück. Er ist momentan Team-Topskorer, was aber in der aktuellen Situation des HCD nicht die ganz grosse Herausforderung ist. Ligaweit steht Pestoni in der Skorerwertung denn auch nur auf Rang 25. Nun ist aber Del Curto nicht mehr beim HCD und es deutet vieles darauf hin, dass auch Pestoni Davos bereits wieder verlässt. Dass der HCD mit vielen Schlüsselspielern wie Corvi, Ambühl und Wieser bereits verlängert hat, ist ein klares Zeichen. Lange galt es als wahrscheinlich, dass Inti auf nächste Saison in die Valascia zurückkehrt. Nun kam während dem Spengler Cup die Nachricht, dass die Unterschrift beim SC Bern nur noch Formsache sei. Da stellen sich aber zwei Fragen: Ist das clever? Pestoni hat in Davos und früher in Ambrì gezeigt, dass er Freiheiten braucht, um seine beste Leistung abrufen zu können. Dies hat er in Zürich nicht gehabt und würde er auch bei Bern nicht haben. Ein Versinken in der Masse wäre wahrscheinlich. Daran schliesst sich die zweite Feststellung an. Der SCB hat die Offensive für nächste Saison fast komplett. Nur die Kanadier Boychuk und Ebbett haben noch keinen neuen Vertrag. Mindestens eine Verlängerung dürfte kommen. Ein Wechsel nach Bern wäre die gleiche Situation wie damals der Wechsel nach Zürich. Wie sich Pestoni auch immer entscheiden wird, es scheint eine Frage der Zeit bis Pestoni nach Ambrì zurückkehrt. Dann wäre das Trio Infernale komplett: Duca als Sportchef, Cereda als Trainer und Pestoni als Integrationsfigur. Mehr Ambrì geht fast nicht.

Es scheint eine Frage der Zeit, bis der verlorene Sohn nach Ambrì zurückkehrt
PHOTOPRESS / marcel bieri
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Das Ambrì-Fieber und seine Nebenwirkungen

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