Swiss Ice Hockey

Der Bundesrat und die Kantone besprechen verschiedene Optionen für Events ab September. Entschieden ist aber noch nichts.

Fast leere Hallen - für Sportclubs kaum machbar.
Robert Hradil / RvS.Media

"Es werden aktuell zwei Vorschläge von Bundesrat und Kantonen diskutiert. Der erste wäre eine Publikums-Obergrenze von 1000 Personen für alle Sportanlässe und Vorführungen bis zum 31. März 2021. Der zweite Vorschlag würde kantonal angepasste Regeln erlauben", wie Patrick de Preux, Verwaltungsrats­präsident des Lausanne HC, an der gestrigen Pressekonferenz ausführte (veröffentlicht von 24 heures).

Die dritte Möglichkeit wäre natürlich, dass die Publikumslimite am 31. August aufgehoben würde. Dies sei aber derzeit unwahrscheinlich, wie Insider den Journalisten Jérôme Reynard und Fabian Renz (Tages-Anzeiger) verraten haben. Der Lausanner Präsident gab zu bedenken, dass die erste Variante für den LHC unmöglich wäre, da so die Ausgaben nicht gedeckt werden könnten.

Die zweite Variante würde Veranstaltern von Grossanlässen einen gewissen Spielraum erlauben. Auch Events mit mehr als 1000 Personen wären dabei möglich, sofern die Behörden das jeweilige Konzept der Organisatoren akzeptieren. Auch diese Regelung wäre bis 31. März befristet. De Preux sagt dazu: "Unsere Eishalle eignet sich gut für Social Distancing. Wir haben zwar noch keine Berechnungen zur Abschätzung gemacht, aber wir könnten die Plätze aufteilen, ein Tracing-System einrichten und eine Maskenpflicht einführen." Diese Lösung hält er für machbar.

Die Entscheidung des Bundesrats wird an der ersten Sitzung nach den Sommerferien am 12. August erwartet.

( 29. Juli 2020 | est )
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