Dank einem beeindruckenden Zwischenspurt im Januar konnte sich der EV Zug als erster Herausforderer des SC Bern etablieren und geht voller Selbstvertrauen in die Olympia-Pause. Steigerungspotential ist allerdings trotz der aufsteigenden Formkurve noch vorhanden.

Von vorneherein erwartete man eine schwierige Saison. Mittelmässig überrascht war dann die Schweizer Hockeywelt, als Ambrì lange um die Playoff-Plätze mitspielen konnte. Aber nun ist der (resultatmässige) Einbruch gekommen und man befindet sich wieder in der sehr ähnlichen Situation wie vor einem Jahr. Dies stimmt aber nur in Bezug auf das Ergebnis auf dem Eis.

Mitten in der Lernphase gibt's für uns mal wieder ein bisschen Puck-Talk. Die Themen sind unter anderem:

- Der Spengler Cup
- Ville Koistinens Liebesleben
- Der Trainerwechsel in Zürich
- NHL Mid-Season Awards

Nach der Analyse der bisherigen Leistungen des EVZ als Team soll in diesem Blog auf die individuellen Leistungen der einzelnen Spieler eingegangen werden – mit einer jeweils ebenso kurzen wie subjektiven Einschätzung.

In einer eng umkämpften Liga belegt der EVZ nach zwei Dritteln der Meisterschaft den vierten Rang und klassiert sich ungefähr dort, wo man das Team erwarten konnte. Für mehr Grund zum Nachdenken sorgt der Verlauf und die Spielweise – Zeit für die zweiteilige Zwischenbilanz zur bisherigen Zuger Saison.

Cold Facts

Grégory Beaud (Blick) et Jean-Frédéric Debétaz (Keystone-ATS) analysent le hockey suisse. Créé lors du mondial 2018, le podcast s’intéresse principalement aux romands.
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